Einleitung

Die Mima ist eine fiktive mikroprogrammierte Minimalmaschine, die in der Vorlesung "Technische Informatik II" an der Uni Karlsruhe zum Einsatz kommt. Eine ausführliche Beschreibung der Funktionalität der Mima findet man über die Homepage der Vorlesung.
Der MimaSimulator ermöglicht eine Simulation der Mima auf Mikrobefehls-Ebene.

Seit Mai 2007 gibt es dank Adam Taras eine neue Version (1.1) des Mima-Simulators mit folgenden Änderungen:

Download

Starten des Programms

erfolgt mittels

    java -jar mima_1.1.jar Dateiname
wobei für "Dateiname" der Pfad zur Programmdatei einzusetzen ist, die Mikrobefehle, Speicherinhalte und Startwerte für die Register enthält. Seit Version 1.1 kann der Dateiname auch weggelassen werden - es wird dann ein Datei-Öffnen-Dialog angezeigt.

Format für Programmdatei

Diese Datei gliedert sich in vier unterschiedliche Abschnitte, die im folgenden beschrieben werden.

Zwischen den beiden Werten muss genau ein Leerzeichen stehen. Leere Zeilen oder solche, die mit "//" beginnen werden ignoriert.

Bedienung der Oberfläche

Die Oberfläche des Mima-Simulators ist sehr sparsam gehalten. Der folgende Screenshot gibt einen Überblick über sämtliche Elemente der Oberfläche, die anschließend im einzelnen erklärt werden.

Screenshot

Anmerkungen zum Verhalten des Mima-Simulators

Einige Eigenschaften im Verhalten der Mima sind nicht explizit vorgegeben, da sie in der Vorlesungen keine Rolle spielen. Daher hier ein paar Anmerkungen zu Details im Simulator-Verhalten.